Sonntag
26
April
2020

MILA MAR

Die Musik Mila Mars erweckt noch immer diese magische, feierliche Faszination. Sie bewegt sich, von meist monoton wiederkehrender dunkler Perkussion begleitet, zwischen teils minimalistischen und dann sich opulent aufbauenden Arrangements, über die sich der tragende, fast überirdisch erscheinende Gesang Hachfelds wie ein Schleier ausbreitet, um sich langsam in schwindelerregende Höhen zu schwingen. Die Show Mila Mars hat etwas von einer feierlichen Messe... (Jörg Linnhoff / Göttinger Tageblatt)


MILA MAR-Konzert sind kraftvolle, fast spirituelle Ereignisse, bei denen Hachfeld sich mit den ZuschauerInnen verbindet. Sie singt in ihrer eigenen Phantasiesprache, singt Joik, eine alte samische Gesangeskunst, die sie im Norden Norwegens gelernt hat und wechselt dann in orientalische Kehlgesänge. Ihre Stimme ist ein wandelbares Instrument. Alle sind gekommen, um die Musik zu hören, niemand redet, eine Ausnahmeerscheinung bei Konzerten. Dafür wird geweint, gelächelt, sich sanft zu den melancholischen Stücken und tanzend zu den euphorische stimmenden bewegt. … mit der Musik beginnt das nicht mehr Greifbare, wird alles dem Denken und den Gefühlen des Betrachters/Hörers überlassen. Die reale Welt verbindet sich für zwei Stunden mit der Seelenwelt jedes einzelnen Zuhörers, Enge und Weiten, Höhen und Abgründe. (Willhelm Ditzel / Hannoversche Allgemeine)


... Ich habe erst zwei Sängerinnen live erleben dürfen, die es geschafft haben, mit ihrer Stimme und ihrer Musik Tränen in die Augen der Zuhörer zu zaubern und gleichzeitig eine Gänsehaut zu produzieren: Anke Hachfeld und Lisa Gerrard. ... (Marcus Nathofer / monkeypress.de)


Alle rund 300 Besucher im Münchner Theater Spectaculum Mundi bewegen sich mit einem Lächeln auf den Lippen langsam und scheinbar entrückt zur Musik (...). Herzstücke sind Hachfelds vier Oktaven-Stimme und ihr Gesang aus Lautmalereien und Tonwortbildungen, der nach 15 Jahren so rein und klar ist, dass ein wohliger Schauer über den Rücken kriecht. (...) Wir fordern: Mila Mar für alle, die unsere wildgewordene Welt für Minuten, Stunden verlassen und in ungeahnte Glücksgebiete eintauchen wollen. (Münchener Merkur)


Anke Hachfeld und ihre Mitstreiter inszenieren ihre Musik in ihrer Sprache, die zwar Zeit und Raum gehorcht, aber nicht dem Logos, dem Zwang und dem Gewohnten. Wo Maler riesige Gemälde voller Farbe schaffen, kreiert die Gruppe Klanglandschaften ... (Gabi Grimme / darkmusicworld.de)

alternative
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 20.00 EUR
AK: tba
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