Chris Cain wurde 1955 in San Jose, Kalifornien, geboren. Sein afroamerikanischer Vater und seine griechische Mutter waren große Musikfans und hatten eine riesige Schallplatten-Sammlung, die Chris schon in jungen Jahren faszinierte. Chris war drei Jahre alt, als sein Vater ihn zum ersten Mal zu einem B.B. King Konzert mitnahm. Sein Vater schenkte ihm im Alter von acht Jahren seine erste Gitarre, und Chris lernte Lick um Lick, Lied um Lied.
Jetzt, mit dem brandneuen Album Good Intentions Gone Bad, wird Cain sein bisher größtes Publikum finden. Laut dem Blues-Experten Kid Andersen – selbst Gitarrist, Song-Schreiber, prominenter Produzent und großer Studio-Betreiber – gibt es heute keinen besseren Blues-Gitarristen.