Egal, ob eclipsed, ROCKS, Good Times oder Classic Rock: Fast alle relevanten Rock-Magazine überschlagen sich gerade mit begeisterten Rezensionen und ganzseitigen Berichten zu FLYING CIRCUS und ihrem aktuellen Album „The Eternal Moment“.
ROCKS-Chefredakteur Daniel Böhm höchstpersönlich bezeichnet die Truppe aus dem Rheinland als „eine Band, die unser aller Aufmerksamkeit verdient“, und Joe Asmodo von der eclipsed vergleicht sie sowohl mit Deep Purple und Black Sabbath als auch mit King Crimson und Yes – ein Bereich zwischen kraftvollem Hard Rock und fingerfertigem Prog, in dem sich FLYING CIRCUS selbst auch sehr zu Hause fühlen und wohl noch Led Zeppelin, Kansas (die Geige!) und Pink Floyd als weitere Referenzgrößen mit anführen würden.
Und das Ganze ist längst nicht nur „Kritikerliebe“: Schon vor dem aktuellen Album „The Eternal Moment“ hielten sich die beiden letzten Studio-Releases jeweils satte zehn Wochen in den Top 20 der deutschen Rock-/Metal-Charts – und 2022 widmete der Deutschlandfunk der Band in „Rock et cetera“ sogar ein einstündiges Feature. Kein Wunder also, dass Flying Circus aktuell als einer der heißesten Geheimtipps der deutschen Szene gehandelt werden.
Kurz: Wer auf anspruchsvollen 70er-Rock jeder Couleur steht, aber statt Tribute Bands mal frische Kompositionen „im klassischen Stil“ absolut mitreißend dargeboten erleben möchte, sollte sich FLYING CIRCUS auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Als Special Guest konnten Flying Circus die Hamburger Band Johnny Bob gewinnen, die sich mit bisher fünf Alben in der deutschen Progressive Rock-Sezene ebenfalls schon einen klangvollen Namen gemacht hat. Bereits nach Album Nr. 2, "Fjodor and the Watergiant", prognostizierte das Magazin "eclipsed" der auch live stets überzeugend auftretenden Truppe, "schon bald eine der ganz großen Bands in der nationalen Progressive-Szene zu werden." Ein Versprechen, dass Johnny Bob spätestens mit ihrem Konzeptalbum "The Glass Hotel Tapes" eingelöst haben.
Trotz hörbarer Anleihen bei den klassischen Bands des Genres sehen sich beide Bands jedoch keineswegs als Retro-Acts, sondern als Musiker, die ihre prägenden Einflüsse zwar in ihrer DNA tragen, diese Gene aber neu zu frischer, spannender und eigenständiger Rockmusik zusammensetzen. Wenn Du Rock liebst, der gleichzeitig Druck hat, Charakter zeigt und immer wieder überrascht – dann ist dieses Konzert ein absolutes Muss.